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In der Region Aachen sind neun Arbeitsgruppen mit rund 100 Mitgliedern aktiv. Darüber hinaus engagieren sich mehr als 200 Mitglieder für Amnesty, ohne sich einer solchen Gruppe fest angeschlossen zu haben. Einige hundert Menschen aus Aachen und den umliegenden Gemeinden leisten wertvolle Unterstützung, indem sie sich an Aktionen beteiligen.

Amnesty-Gruppen gibt es zurzeit in Aachen, Jülich, Düren sowie in Eupen (B) - außerdem in Aachen eine Hochschul- sowie eine Jugendgruppe.

Drei weitere Gruppen koordinieren die bundesweite Menschenrechtsarbeit von Amnesty International zu den Ländern Kuba, Philippinen sowie zu einigen Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens (Westbalkan). Eine Gruppe unterstützt und berät die Amnesty-Mitgliedschaft in ihrem Einsatz gegen die Todesstrafe. Koordinationsgruppen nehmen zentrale Informations- und Öffentlichkeitsaufgaben wahr und führen Aktionen durch.



© Amnesty International / Lothar Woito


BEZIRKSTEAM

Die Mitglieder des Aachener Bezirks beschließen in den viermal jährlich stattfindenden Bezirksversammlungen gemeinsam über ihre Aufgaben und wählen einmal pro Jahr ein Leitungsteam. Aus der jüngsten Wahl im Juli 2016 gingen hervor:

  • Sabine Leßmann als Sprecherin des Bezirks,
  • Thomas Hensgen als Finanzreferent,
  • Wolfgang Cornely als Referent für Aktionen & Kampagnen,
  • Tobias Voleske als Jugendreferent,
  • Ingeborg Heck-Böckler als Referentin für politische Flüchtlinge,
  • Simone Böhm-Gonzalez als Pressereferentin,
  • Janina Zillekens als Pressereferentin.



UNTERSTÜTZERINNEN UND UNTERSTÜTZER

In der Region Aachen gibt es neben den Mitgliedern nicht Wenige, die die Ziele von Amnesty International aktiv unterstützen: Spender und Förderer treten mit ihren finanziellen Zuwendungen für unsere Arbeit ein. Hinzu kommen hunderte Menschen, die sich Monat für Monat unermüdlich durch das Schreiben von "Briefen gegen das Vergessen" oder "Eilaktionen" zu Gunsten der Opfer von Menschenrechtsverletzungen engagieren.


letzte Aktualisierung
17.06.2017 17:17 Uhr

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