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Folter als Thema der Öffentlichkeit

"Leonardo" ist eine interdisziplinäre Lehrveranstaltungsreihe an der RWTH Aachen. Ein Modul im WS 2017/2018 widmet sich dem Thema "Folter: ein Intrument Staatlicher Gewalt".

Folter ist das gezielte Zufügen von psychischem und physischem Leid. Die Aktualität des Themas offenbart sich beispielsweise in Bildern der internationalen Presse aus Gefangenenlagern wie Guan­tanamo und Abu Ghraib, oder auch in Präsident Trumps Ankündigung, Waterboarding erneut zu legali­sieren. Nicht zuletzt durch den CIA-Folterreport gelten solche Methoden zur Informationsbeschaffung als höchst umstritten – insbesondere, wenn sie nachweislich durch politische, wissenschaftliche und gesellschaftli­che Interessengruppen zur Anwendung gebracht werden.

Im WS 2017/18 betrachtet das Projekt „Leonardo“ in einem neuen Modul die globale Herausforderung „Folter“ aus der Perspektive unterschiedlicher Experten.

Das Thema des Referats an diesem Abend lautet "Folter als Thema der Öffentlichkeit: Antifolterkonventionen der UN und CIA-Folterreport".

Zeit: Dienstag, 24.10.2017, 18.00 - 19.30 Uhr

Ort: RWTH, Erweiterungsbau 2 (E2), Hörsaal AH VI, Zugang über Ahornstraße 55 oder Mies-van-der-Rohe-Str. (gegenüber Wohnhaus Nr. 39), Aachen

Referent: Prof. Dr. Smail Rapic, Amnesty International

Eintritt: frei

Programm: Folgt in Kürze